Rettungshundearbeit

 

Die Rettungshundearbeit ist ein so vielfältiges Thema, dass es hier nur kurz angeschitten wird. Hier wird der Perro in all seiner Perrohaftigkeit gebraucht - Robustheit, Ausdauer, Geruchssinn, Gehör, Gewandheit, usw. - und auch der Mensch muss  Lernen und benötigt Zeit zum gemeinsamen trainieren.

Eine sehr ernstzunehmende Arbeit, die auch wirklich als Arbeit bezeichnet werden sollte. Denn während eines Einsatzes geht es oft um Menschenleben und auch die Hunde sind einem Verletzungsrisiko ausgesetzt. Flächensuche, Trümmerarbeit, Mantrailing sind einige der Teilbereiche der Rettungshundearbeit.

In Spanien sind Perros wegen ihrer ausgeprägten Sinne und ihrer Gewandheit oft bei der Rettungshundearbeit zu finden.

Yomi im Training - die Geschicklichkeit und Trittsicherheit muss geübt werden

Diablo Aguas Arriba "Lasse" war ausgebildeter Rettungshund und Spezialist bei der Trümmersuche

Seine Trittsicherheit zeigte Lasse in jedem Terrain - Bilder (c)Werner Sauk

Diablo Aguas Arriba "Lasse" war ausgebildeter Rettungshund und Spezialist bei der Trümmersuche

Siempre Alegre Carisma "Piri" während ihrer Ausbildung beim Wiener Roten Kreuz, das uns die Bilder zur Verfügung gestellt hat

Piri wird auf die Suche nach einer vermissten Person geschickt

Piri bei der Flächensuche

Piri arbeitet als Verbellerin - hat sie die Person gefunden, bleibt sie bei ihr und gibt ihren Standort durch anhaltendes Bellen bekannt

Copyright © 2020. All Rights reserved by Perro de Aqua Español Initiative Deutschland e.V.

Erste Vorsitzende: Tina Korte, Perro-Initiative@Korte-Wismar.de, Telefon: 03841/22 47 0, Wismar, Deutschland